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Besonderheiten des Sua Bali Projekts SPEZIFIKATIONEN DES SUA BALI-PROJEKTS

1.     Wirtschaftlicher Nutzen für die lokale Bevölkerung

Beschäftigung und Ausbildung

  • 8-10 Festanstellungen = 120 Monate / Jahr
  • Insgesamt rund 300 Personen / Monat Arbeit durch Bauarbeiten auf dem Sua Bali-Gelände
  • Schulung für Mitarbeiter aus dem Dorf, basierend auf einer Kombination aus qualitativ hochwertigem Touristenservice und einem traditionellen, balinesischem Haushalt. Bislang wurden 30-40 Personen aus dem Dorf und der Umgebung in Sua Bali ausgebildet
  • Schulung im Büromanagement und Hauswirtschaft

Einnahmen

  • Einnahmen für die Dorfbewohner durch den Kauf von fast allen Baumaterialien (80-90%) im Dorf- oder Regionalmarkt.
  • Einnahmen aus dem Verkauf von lokal hergestellten Handarbeiten an Gäste von Sua Bali.
  • Einrichtung des Village Support Fund. Jeder Besucher zahlt USD 1 pro Nacht in den Unterstützungsfonds des Dorfes, der zur Finanzierung von Tempelfestivals, Tempelerneuerungen, Zeremonien, sozialem Wohlergehen, Nothilfe, Straßenbau und anderen Infrastrukturprojekten verwendet wird. Über 5.000 USD wurden in den Fonds eingezahlt. Weitere 3.000 USD wurden freiwillig gespendet.

 

2.     Vermeidung / Minimierung von sozio-kulturellem Schaden und Umweltschäden

Einbindung in die örtliche Gemeinschaft

  • Malwettbewerb in der Dorfschule.
  • Gespräche mit Lehrern in der örtlichen Schule über Tourismus in Bali.
  • Diskussion mit jungen Dorfbewohnern über Tourismus.
  • Einbindung lokaler Künstler als Instruktoren in das Sua Bali-Programm (für Holzschnitzerei, Malen, Batikkurse).
  • Informationen für Besucher zum Verhalten im Dorf (siehe auch Besucherprogramm).

Beteiligung am Dorfrat

  • Aktive Kommunikation mit dem Dorfrat bezüglich des Umfangs und der Form der Teilnahme von Sua Bali-Gästen an Dorfzeremonien / -festivals.
  • Aktive Teilnahme an Dorfangelegenheiten durch den Dorfrat.

Standort und Bau von Sua Bali

  • Am Rande des Dorfes
  • Strikte Anwendung lokaler Bautechniken unter Verwendung lokaler Materialien
  • Verwendung umweltfreundlicher Bauweisen.

 

3.     Besucherprogramme

  • Regelmäßige formelle und informelle Gespräche mit Besuchern über die balinesische Kultur Informationen über kulturell sensibles Verhalten
  • Besucherkurse (Sprache, Kochen, Handwerk)
  • Veranstaltung von Spezialkursen / Seminaren zu Aspekten des Lebens in Bali
  • Umfangreiche Bibliothek zur balinesischen Kultur
  • Kontaktaufnahme mit den Einwohnern
  • Zugang zu einem umfassenden Netzwerk professioneller Gemeinschaften in Bali
  • Unterstützung bei der Planung von Ausflügen / individuelle Ausflügen für Einzelpersonen oder kleine Gruppen; allein oder begleitet